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Master-Studiengang Geoingenieurwesen und Nachbergbau

Bergbau hinterlässt Spuren. Mit ihnen verantwortungsvoll umzugehen, ist für Bergbauregionen weltweit eine große Herausforderung. Das gilt in besonderer Weise für Deutschland, wo der subventionierte Steinkohlenbergbau beendet wird, und betrifft jede Art der Rohstoffgewinnung. Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen sind nötig, um die Risiken an ehemaligen Bergwerksstandorten zu beherrschen. Die Entwicklung von Folgenutzungen eröffnet nachhaltige Zukunftsperspektiven für die betroffenen Regionen. 
Der deutschlandweit einzigartige Masterstudiengang Geoingenieurwesen und Nachbergbau bildet Ingenieurinnen und Ingenieure dafür aus, in verantwortlicher Position die komplexen Vorgänge der Bergwerksschließung und der Nachsorge zu planen und durchzuführen. Das Studium kombiniert naturwissenschaftliche und technische Qualifikationen an der Schnittstelle Bergbau-Markscheidewesen / Vermessung-Geotechnik. 

Der Master-Studiengang wird unterstützt durch die RAG-Stiftung, die eine Stiftungsprofessur fördert.

Geoingenieurwesen und Nachbergbau

Infos

 

Inhalte

 

Perspektiven

 
Studienberatung Roland Joosten Roland Joosten, M.Eng.
WB1 Kontakt Details
Studienberater Geoingenieurwesen und Nachbergbau
Technische Hochschule
Georg Agricola
Herner Straße 45


Telefon: (0234) 968 3283
Telefax:
E-Mail: roland.joosten(at) thga.de
Gebäude 2, Raum 209
Mehr zu dieser Person
Akkreditierung

Studienabschluss

Master of Engineering (M.Eng.)
Masterabschlüsse an Fachhochschulen erfüllen die Bildungsvoraussetzungen für den höheren Dienst. Im Anschluss an das Studium besteht die Möglichkeit einer kooperativen Promotion.

Studiendauer

  • 6 Semester (berufsbegleitendes Teilzeitstudium)

Studienbeginn/Bewerbung

Das Studium kann aufgenommen werden:

Zulassungsvoraussetzungen

  • Der Master-Studiengang setzt einen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (Bachelor oder Diplom) in einem einschlägigen ingenieur -oder naturwissenschaftlichen Studium voraus.
  • Das Studium muss bei einem Umfang von mindestens 180 LP mit der Gesamtnote 3,0 oder besser abgeschlossen worden sein.
  • Die Zulassung kann im Einzelfall auch erfolgen, wenn andere Studienabschlüsse vorliegen. Hierzu wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Fachstudienberater.