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Mehrwert für Studierende und UnternehmenPraxisbegleitendes Bachelorstudium

Das Modell "praxisbegleitendes Studiums (PBS)" bietet Studierenden in den Bachelorstudiengängen Angewandte Materialwissenschaften und Maschinenbau eine optimale Verzahnung von ingenieurwissenschaftlichem Studium und betrieblicher Praxis.

Sichere ZukunftVorteile für Studierende und Unternehmen

Der frühzeitige und zusätzliche Erwerb von praktischer betrieblicher Erfahrung während des Studiums ist ein wertvolles Qualifizierungsmerkmal für Studierende. Damit schaffen sie die Basis für einen optimalen Berufseinstieg und legen den Grundstein für eine nachhaltige Karriere.

Weitere Pluspunkte

  • Studierende vereinbaren für ihre Praxistätigkeit ein Entgelt mit einem der kooperierenden Unternehmen
  • Tätigkeit im Unternehmen: frühzeitig vielfältige Kontakte für Studierende
  • Nach dem Studium: idealerweise im direkten Anschluss ein Arbeitsvertrag an
  • Studierende haben nur an drei Tagen Veranstaltungen in der Hochschule

Unterschiede zum Vollzeitstudium

Die Lehrinhalte des PBS für die genannten Studiengänge sind identisch mit denen des Vollzeitstudiums. Die wesentlichen formalen Änderungen gegenüber dem Vollzeitstudium sind:

  • Die Regelstudienzeit beträgt acht Semester. In den Studienverlauf ist ein 25 prozentiger Anteil von Praxisphasen integriert.
  • An den veranstaltungsfreien Tagen sowie in der vorlesungsfreien Zeit sind die Studierenden im kooperierenden Unternehmen tätig.
  • Die Lehrveranstaltungen sind so gelegt, dass die Studierenden während der Vorlesungszeit an zwei Tagen in der Woche keine Lehrveranstaltungen haben.
  • Studierende müssen sich bei einem Unternehmen für die betriebliche Tätigkeit bewerben.
  • Zulassungsvoraussetzung für das PBS ist ein Beschäftigungsvertrag mit einem kooperienden Unternehmen, in dem die betriebliche Tätigkeit zwischen den Studierenden und dem Unternehmen für die Dauer der Regelstudienzeit von acht Semestern vereinbart wird.

Die fachlich und organisatorisch angemessene Beschäftigung und Betreuung der Studierenden im Unternehmen wird durch einen Kooperationsvertrag zwischen dem Unternehmen und der THGA sichergestellt.

Kooperierende Unternehmen

Die Maschinenfabrik Mönninghoff GmbH & Co. KG ist einer der weltweit führenden Anbieter in der Entwicklung und Herstellung von kundespezifischer Antriebstechnik, insbesondere schaltbaren Kupplungen und Bremsen, Überlastsystemen, Wellen-verbindungen und Linearantrieben. Die innovative Antriebstechnik richtet sich an Kunden, die höchste Ansprüche an ihre eigenen Produkte stellen.

Mit 2.300 Mitarbeitern entwickelt und fertigt die internationale Waelzholz Gruppe Stahlwerkstoffe für diverse Anwendungen der Branchen Automotive, Energie und Industrie. Zukunftsweisende Technologien wie beispielsweise für Elektromobilität oder erneuerbare Energien spielen dabei eine immer größere Rolle.

WEERULIN entwickelt und produziert feuerfeste Produkte für die Stahlindustrie. Geformte und ungeformte Feuerfestprodukte gehören zu ihrem Lieferprogramm. WEERULIN bietet Feuerfestkonzepte vom hoch feuerfesten monolithischen Rohstoffmix bis zum fertigen Vakuumschnorchel mit integriertem Argonspülsystem.

Lauing fertigt Behälter, Rohre, Wärmetauscher, Auskleidungen bis hin zu kompletten Anlagen. Verarbeitet werden sowohl Polyolefine und PVC als auch Faserverbundwerkstoffe bis hin zu Fluorpolymeren.  Fast immer steht von Kundenseite der Korrosionsschutz im Vordergrund. Planung, Herstellung, Verkauf, Aufstellung und Inbetriebnahme erfolgen weltweit, so dass Lauing mittlerweile Erfahrung in vier Kontinenten hat.