Im Austausch mit dem THGA-Präsidium informierte sich Kerstin Terhardt gemeinsam mit RAG-Vorständin Bärbel Bergerhoff-Wodopia über aktuelle Entwicklungen in Studium und Forschung sowie über strategische, organisatorische und wirtschaftliche Themen der Ingenieurhochschule.
Das Präsidium stellte die THGA, ihre aktuellen Schwerpunkte und laufenden Entwicklungen vor. Bei einem kurzen Rundgang über den Campus erhielt Terhardt zudem einen Eindruck von der Hochschule vor Ort. Dabei warfen sie auch einen Blick auf den Ausbau des Hochschulgebäudes und die damit verbundene Weiterentwicklung des Campus.
Neben der weiteren Entwicklung der Hochschule und aktuellen organisatorischen und wirtschaftlichen Themen standen auch zentrale Zukunftsfragen im Fokus: Welche Future Skills brauchen junge Menschen, wie verändern sich die Anforderungen an Studium und Lehre und welchen Beitrag kann die THGA zur Gewinnung und Qualifizierung dringend benötigter Fachkräfte leisten?
Vom Campus ins Schwesterhaus Deutsches Bergbau-Museum
Im Anschluss führte der Besuch weiter zum Deutschen Bergbau-Museum Bochum (DBM), dem Schwesterhaus der THGA unter dem gemeinsamen Dach der DMT-LB. Dort standen die Forschungs- und Vermittlungsarbeit sowie die Bewahrung des montanindustriellen Erbes im Mittelpunkt. Auf dem Programm standen unter anderem das Anschauungsbergwerk und die Ausstellungen des Museums. Den Abschluss bildete ein Rundgang durch den neuen Forschungs- und Depotbau des Museums an der Jahrhunderthalle.
Die RAG-Stiftung ist seit vielen Jahren ein wichtiger Partner und Förderer der THGA. Die Zusammenarbeit reicht von Bildung und Wissenschaft bis zur Forschung rund um die Herausforderungen des Nachbergbaus. Der persönliche Austausch vor Ort knüpfte an diese langjährige Verbindung an und gab zugleich einen umfassenden Einblick in aktuelle Entwicklungen und Zukunftsthemen der Hochschule.
Text: Kathrin Stenzel
Fotos: Theodor Barth / THGA / DBM