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Vier Auszeichnungen für herausragende Abschlussarbeiten an der THGA

Im Rahmen der Graduiertenfeier vergangene Woche wurden auch in diesem Jahr die besten Abschlussarbeiten mit dem Heintzmann-Preis ausgezeichnet.

Vier Absolventinnen und Absolventen überzeugten durch Praxisnähe, Innovationskraft und wissenschaftliche Tiefe:

  • Jasmin Rothenbusch (Master Verfahrenstechnik)
  • Maya Irmsch (Master Maschinenbau)
  • Nathan Wiebelitz (Bachelor Elektrotechnik)
  • Hassan El-Choy (Master Betriebssicherheitsmanagement) 

Alle vier präsentierten ihre Arbeiten und zeigten eindrucksvoll die Bandbreite angewandter Forschung an der THGA.

Jasmin Rothenbusch analysierte komplexe Stofftransportprozesse und entwickelte dafür ein eigenes Auswertungstool – unter anderem mit Python. Ihr interdisziplinärer Ansatz geht über klassische Studieninhalte hinaus und eröffnet ihr auch Perspektiven in der Forschung.

Maya Irmsch untersuchte ob und wie effizent sich Luft- und Sole-Wärmepumpen miteinander verbinden lassen. „Die Idee war, die Stärken beider Systeme zu kombinieren“, erklärte sie im Interview. Ihr Ansatz ist es, eine effiziente und klimafreundliche Energieversorgung voranzubringen. 

Nathan Wiebelitz beschäftigte sich mit einem Sicherheitskonzept für 3D-Druckanlagen. Sein System erkennt potenzielle Brandgefahren frühzeitig und sorgt dafür, dass bei langen Produktionsprozessen automatisch reagiert werden kann.

Hassan El-Choy entwickelte ein Konzept zum Schutz vor gesundheitsschädlichen Partikeln bei Schweiß- und Schleifarbeiten. Ziel ist es, gefährliche Emissionen wirksam von den Atemwegen fernzuhalten.

Die ausgezeichneten Arbeiten zeigen: An der THGA entstehen Lösungen für reale Herausforderungen – praxisnah, innovativ und mit Blick auf die Zukunft.

Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträgerinnen und Preisträger!