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Zukunftskonferenz NRW gestartet – THGA ist dabei

An der Universität Duisburg-Essen findet erstmals die Zukunftskonferenz NRW statt. 16 Universitäten, 20 Hochschulen für Angewandte Wissenschaften – darunter auch die THGA – sowie führende Forschungseinrichtungen bündeln dafür ihre Expertise.

Ziel ist es, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft enger zusammenzubringen, um Lösungen für zentrale Zukunftsthemen wie Klimawandel, Energie- und Mobilitätswende, Digitalisierung und soziale Teilhabe zu entwickeln.

In verschiedenen Zukunftswerkstätten arbeiten Fachleute an konkreten Ideen und Kooperationen für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele des Landes. Die Konferenz gilt als Auftakt für weitere gemeinsame Formate, die ab 2026 auch den wissenschaftlichen Nachwuchs stärker einbinden sollen.

Zum Hintergrund 

Die im Jahr 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedete Agenda 2030 mit ihren 17 globalen Nachhaltigkeitszielen ist auch Bezugspunkt für die Nachhaltigkeitsaktivitäten in NRW und seinen Kommunen. Wie viele andere Hochschulen hat sich auch die THGA den Nachhaltigkeitszielen verpflichtet und richtet ihre Aktivitäten und Angebote an der Hochschule darauf aus. 

Organisation

Die Zukunftskonferenz wird von den Geschäftsstellen von Humboldtⁿ und NAW.NRW in Kooperation mit dem an der FernUniversität in Hagen angesiedelten Projekt „bne:digital.nrw“ und der Universität Duisburg-Essen organisiert.

Die Planung zur Zukunftskonferenz erfolgte in Rücksprache mit der Landesrektorenkonferenz der Universitäten e.V. und der Landesrektor_innenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften e.V.

Mehr Infos zur Zukunftskonferenz: https://zukunftskonferenz.nrw/