Nachbergbau international Auf der Dresden Nexus Conference 2025 brachte das Forschungszentrum Nachbergbau (FZN) seine Expertise in die internationale Debatte um die Zukunft der Ressourcen ein. Rund 180 Fachleute aus aller Welt diskutierten vom 8. bis 10. April im Deutschen Hygiene-Museum unter dem Motto „The Future of Resources. Resources of the Future“ über nachhaltige Lösungen für Wasser, Boden, Abfall und Energie. Als Teil einer der größten Nachbergbauregionen Europas bringt das FZN einzigartige Praxiserfahrung in die Forschung ein. Das Ruhrgebiet dient dabei als Reallabor für Konzepte, die weit über die Region hinaus Wirkung entfalten. Mit mehreren Beiträgen prägte das FZN die Konferenz inhaltlich: Dr.- Ing. Sebastian Westermann stellte neue Nutzungsmöglichkeiten für bergbauliche Wässer vor, Dr. Bodo Bernsdorf zeigte Wege zur klimaresilienten Nutzung von Polderwässern auf und Hernan Flores analysierte mithilfe von Hyperspektralsensorik das Rohstoffpotenzial bergbaulicher Reststoffe. Die Teilnahme unterstreicht die wachsende internationale Vernetzung des FZN. Mit interdisziplinärer Expertise und Erfahrung aus dem Strukturwandel positioniert sich das FZN zunehmend als Partner für nachhaltige Ressourcenprojekte weltweit. Graduierungsfeier im Mai Schüler:innenUni an der THGA Die Schüler:innenUni an der THGA war für alle Beteiligten ein voller Erfolg und bot einen faszinierenden Ausblick auf die berufliche Zukunft. Besonders beeindruckt zeigten sich die Jugendlichen von der Vorstellung des praxisbegleitenden Studiums. Die Teilnehmenden nutzten die Chance, ihre eigenen Gedanken zur Klimapolitik einzubringen, und verließen die Veranstaltung mit wertvollem Wissen, praktischen Erfolgserlebnissen und einer großen Portion Begeisterung für die Technik von morgen. Teil des Urban Run Am 15. Juni war es wieder Zeit für den Urban Run, eine Entdeckungsreise durch Bochum. Die insgesamt rund 3.500 Läuferinnen und Läufer durchquerten auf ihrer Strecke zunächst das Deutsche Bergbau-Museum und durchliefen dann den Campus und Teile der Hochschule. Aber die THGA war nicht nur Schauplatz des Geschehens. Neben dem AStA hatte auch sie ein eigenes Team mit elf Laufbegeisterten am Start – ausgestattet mit nagelneuen Laufshirts, die der Förderverein den Teilnehmenden geschenkt hat. Die Veranstaltung bot viel Raum für persönliche Begegnungen: Studiengangsleiter:innen, Dozent:innen und wissenschaftliches Personal nahmen sich Zeit für eine Würdigung der Leistungen der Graduierten. Besonders geehrt wurden Robin Schmitz, Lorenz Lehrmann und Torben Wünnemann für ihre herausragenden Abschlussarbeiten. Sie erhielten den HeintzmannPreis. Außerdem bekam Florian Sommerfeld den Preis für die beste Arbeit im Studiengang Betriebssicherheitsmanagement überreicht. 48
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