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Beurlaubung

Studierende können auf Antrag beurlaubt werden, wenn sie einen wichtigen Grund nachweisen. Wichtige Gründe sind in der § 9 der Einschreibungsordnung der THGA genannt, dazu gehören zum Beispiel Auslandsaufenthalt, schwere Erkrankung, Schwangerschaft, Mutterschutz oder Elternzeit. Über die Anerkennung der vorgebrachten Gründe entscheidet die Hochschulverwaltung.

Die Beurlaubung erfolgt für die Dauer eines Semesters und ist innerhalb der Rückmeldefrist zu beantragen. Eine Beurlaubung für das erste Fachsemester ist in der Regel nicht möglich.

Die Beurlaubung wegen Inanspruchnahme von Elternzeit richtet sich nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz und kann bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes beantragt werden. Beide Eltern können auch gleichzeitig Elternzeit beantragen, maximal sechs Semester pro Kind.

Bei Beurlaubung wegen Mutterschutz, Elternzeit oder der Pflege naher Angehöriger können Studierende im Beurlaubungszeitraum Studien- und Prüfungsleistungen erbringen, ansonsten sind beurlaubte Studierende grundsätzlich nicht berechtigt, während eines Urlaubssemesters Lehrveranstaltungen zu besuchen oder Prüfungen abzulegen. Eine Wiederholung nicht bestandener Prüfungen ist aber möglich. Näheres regelt § 9 der Einschreibungsordnung.

Eventuelle Auswirkungen einer Beurlaubung auf z.B. BAföG, Kindergeld, studentische Krankenversicherung etc. müssen die Studierenden eigenverantwortlich mit der zuständigen Stelle klären.

 

 

 

 

Kontakt

Weitere Infos erhalten Sie im Studierendenservice