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BAFöG

Deutsche und in besonderen Fällen auch ausländische Studierende haben einen Anspruch darauf, nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) gefördert zu werden, wenn sie, ihre Eltern oder andere Unterhaltsverpflichtete nicht in der Lage sind, die Kosten für den Lebensunterhalt und die Ausbildung aufzubringen. Gefördert werden kann, wer bei Beginn der Ausbildung die Altersgrenze von 30 Jahren noch nicht überschritten hat (Ausnahmen sind möglich).

Grundsätzlich wird BAföG unter Anrechnung des Einkommens der Eltern ermittelt. Zur Beantragung von BAföG müssen Studierende daher die Einkommensunterlagen ihrer Eltern von vor zwei Jahren mitbringen.

Die Höhe der Förderung wird durch so genannte Bedarfssätze bestimmt. Der Höchstsatz beträgt je nach Art der Unterkunft und nach der Höhe der Zuschläge für Kranken- und Pflegeversicherung zwischen 414,- und 648,- Euro.

Studierende der THGA können sich beim AStA BAföG-Referat über eine Förderung informieren. Dort sind auch BAföG-Anträge erhältlich. Die Anträge selbst sind abzugeben beim Akademischen Förderungswerk (AKAFÖ).

Um Bafög zu beziehen, muss eine Mindestanzahl an Leistungspunkten (ECTS-Punkte) erbracht werden. Welche Anforderungen bei der Ausstellung von BAföG-Bescheinigungen an der THGA gelten, erfahren Sie hier.