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Modulprüfung

Die während des Studiums abzulegenden Modulprüfungen ergeben sich aus der für Sie geltenden Hochschulprüfungsordnung. In den Modulprüfungen soll festgestellt werden, ob der Prüfling Inhalt und Methoden der Prüfungsfächer in den wesentlichen Zusammenhängen beherrscht und die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten selbständig anwenden kann.
Eine Modulprüfung besteht in der Regel aus einer schriftlichen Klausurarbeit, einer mündlichen Prüfung (dem sog. Fachgespräch) oder einer Ausarbeitung. Eine Modulprüfung kann  in Teilmodulprüfungen unterteilt sein. Der Prüfungsausschuss legt normalerweise mindestens zwei Monate vor dem jeweiligen Prüfungstermin die Prüfungsform und die die Prüfungsdauer fest.

Modulprüfungen können nur nach vorheriger Anmeldung und nur bei Vorliegen der in der jeweiligen Prüfungsordnung aufgeführten Zulassungsvoraussetzungen (z. B. Praktika) abgelegt werden.
Die Ergebnisse der bestandenen Modulprüfungen fließen in die Gesamtnote der Abschlussprüfung ein.

Eine nicht bestandene Modulprüfung kann bis zu zweimal wiederholt werden (ggf. Ausnahmen). Eine endgültig, also im dritten Versuch, nicht bestandene Modulprüfung führt zur Exmatrikulation und das Fachhochschulstudium darf in diesem und teilweise sogar in verwandten Studiengängen nicht mehr fortgesetzt werden.

Kontakt

Weitere Infos erhalten Sie im Prüfungsamt