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Studierendencoaching

Zielsetzung

Beim Studierendencoaching geht es in erster Linie um die Lösung persönlicher Schwierigkeiten, die jemand mit dem Studium hat: Wie kann ich mich selbst besser organisieren? Wie gehe ich mit den Leistungsanforderungen um? Das Coaching unterstützt die Studierenden dabei, ihren ganz eigenen Weg durchs Studium zu finden.

Services

  • Coaching bei Studienschwierigkeiten oder fehlender Motivation
  • Coaching für Präsentationsformen (z.B. Referate)
  • Coaching bei Lernschwierigkeiten
  • Coaching bei Studien- und Semesterarbeiten
  • Coaching bei Prüfungsängsten

Termine

nach Vereinbarung

++ Motiviert bleiben während der Corona-Pandemie ++

Um Studierende in diesen Zeiten zu unterstützen, haben wir einige nützliche Tipps zum Fitbleiben sowie Lernen alleine zuhause zusammengefasst. Da die verschobenen Klausuren nachgeholt werden, können die hier aufgeführten Methoden helfen, das Wissen weiterhin präsent zu halten.

Sollten Sie sich länger als eine Woche unwohl (kein Antrieb, traurige Stimmung, kein Interesse mehr an Dingen und/oder Menschen, erhöhter Alkohol- oder Drogenkonsum) in der neuen Situation fühlen, oder sollte sich der Zustand verschlimmern, nehmen Sie bitte Kontakt zu Claudia Lischke-Arzt auf.

1. Fit bleiben für die Klausuren

Die meisten von Ihnen werden in den letzten Wochen ihre Klausuren soweit vorbereitet haben, dass Sie sie jetzt schreiben könnten. Sie stehen jetzt vor der Aufgabe, das erworbene Wissen präsent zu halten. Das funktioniert am besten, indem Sie Ihre Aufgabensammlung bunt durchmischen und dann immer wieder bearbeiten.
Sollten Sie keine Aufgaben haben, nutzen Sie die Zeit, um sich welche zu schaffen und/oder fragen Sie sich gegenseitig ab.

2. Letzte Lücken identifizieren und schließen

Bitte versuchen Sie nicht, Lücken zu schließen oder Klausurinhalte zu wiederholen, indem Sie den Stoff einfach immer wieder durchlesen. Auf diese Weise verschwenden Sie nur sehr viel Energie darauf, sich auf das Lesen selbst zu konzentrieren, ohne neues Wissen aufzunehmen. Das menschliche Gehirn ist nicht darauf ausgelegt, längst Bekanntes immer wieder aufmerksam aufzunehmen.

Wenn Sie die geschenkte Zeit nutzen wollen, um letzte Lücken zu schließen, können Sie sie identifizieren, indem Sie zu jedem Unterkapitel aus dem Kopf alles aufschreiben, was Sie dazu wissen. Vergleichen Sie im Anschluss Ihren Text mit dem Original. Finden Sie heraus, welche inhaltlichen Fehler oder Auslassungen Sie gemacht haben. Das sind Ihre Wissenslücken. Übrigens: Eine chaotische Darstellung des Wissens deutet darauf hin, dass Sie dessen Zusammenhänge nicht verstanden haben.

3. Alleine zuhause und motiviert bleiben

Menschen sind soziale Wesen. Das bedeutet, dass Sie sich ganz allein zu Hause auf die Dauer wahrscheinlich unwohl fühlen werden. Die Tatsache, dass Sie sich diesen Zustand nicht selbst ausgesucht haben, wird das Gefühl von Einsamkeit und Eingesperrtsein wahrscheinlich noch verstärken. Eventuell reagieren Sie darauf nach einigen Tagen, indem Sie Ihren Tagesrhythmus nicht mehr aufrechterhalten und z. B. einfach den ganzen Tag im Bett bleiben.

Auch wenn es schwerfällt: Bitte behalten Sie Ihren normalen Tagesablauf soweit wie möglich aufrecht. Das heißt, stehen Sie zur gewohnten Zeit auf, essen Sie regelmäßig und halten Sie auch Ihre normalen Arbeits- und Sportzeiten ein. Versuchen Sie, den Kontakt zu Ihrem sozialen Umfeld - also Freunden, Familie, Nachbarn - soweit wie möglich aufrechtzuerhalten, indem sie telefonieren. FaceTime, Skype u. Ä. geben Ihnen die Möglichkeit, nicht nur die Stimmen Ihrer Leute zu hören, sondern sie auch zu sehen. Feste (Lern-, Freizeit-) Termine helfen Ihnen, sich zu strukturieren. Auf diese Weise, kann man übrigens auch zusammen essen, Sport treiben, Spieleabende veranstalten usw.

Ihre Ansprechpartnerin Claudia Lischke-Arzt Dipl.-Päd.
Claudia Lischke-Arzt

TH zentral Kontakt Details
Studierendencoach
Technische Hochschule
Georg Agricola
Herner Straße 45


Telefon: 0176 612 851 98
Telefax:
E-Mail: claudia(at) lischke-arzt.de
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