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Wissenstransfer

Wir geben unser Know-how weiter und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung. Als Forschungszentrum Nachbergbau arbeiten wir eng mit Bergwerks- und Altgesellschaften, Behörden, Wasser- und Regionalverbänden, Industrieunternehmen, Ingenieurdienstleistern und Hochschulen zusammen. Hier leisten wir wichtige Auftragsforschung und stehen im ständigen Dialog. Denn wir wollen unser Wissen nicht nur archivieren, sondern verfügbar machen und ständig weiterentwickeln. So wird die Bewahrung des technischen und gesellschaftlichen Bergbauerbes selbst zur Ewigkeitsaufgabe.

Davon profitiert auch der wissenschaftliche Nachwuchs an der THGA: Im weltweit einzigartigen Masterstudiengang Geoingenieurwesen und Nachbergbau lernen Ingenieurinnen und Ingenieure mit den Folgen des Bergbaus verantwortungsvoll umzugehen. Das Bochumer Studium kombiniert Naturwissenschaft und Technik und bereitet die neuen Fachkräfte auf die komplexen Aufgaben vor: Von Gebirgsmechanik über Lagerstättenkunde bis hin zur Hydrologie, Vermessung und rechtlichen Fragen. Der Bedarf an Fachkräften ist groß und wird in den nächsten Jahren deutlich zunehmen.

Im Forschungszentrum entstehen vielbeachtete Studien und wissenschaftliche Publikationen rund um die Ewigkeitsaufgaben. Wir veranstalten eigene Fachtagungen, engagieren uns in Arbeitskreisen und Ausschüssen und beraten betroffene Regionen zum Strukturwandel. Unsere neuesten Erkenntnisse teilen wir auf nationalen wie internationalen Kongressen und stellen unsere Arbeit der Öffentlichkeit vor. Schließlich interessieren sich immer mehr Länder für einen nachhaltigen Umgang mit ehemaligen Lagerstätten. Unsere Spitzenforschung im Bereich Nachbergbau ist weltweit gefragt. Technologien für innovative Folgenutzungen lassen sich künftig auch global vermarkten.

Wir bewahren das Wissen und entwickeln heute Lösungen für morgen.

Die Arbeit des Forschungszentrums wird durch die RAG-Stiftung unterstützt, die gemeinsam mit der TH seit dem Wintersemester 2012/13 für fünf Jahre eine Stiftungsprofessur „Geoingenieurwesen und Nachbergbau“ fördert.