GHTS EU-Projekt CoalHeritage Deutschlandstipendien vergeben In diesem Jahr werden 46 Studierende aus verschiedenen Studiengängen gefördert. Für die Geförderten bedeutet das Stipendium sowohl finanzielle Entlastung als auch wertvolle Vernetzungsmöglichkeiten. Die THGA dankt allen Fördernden – allen voran der RAG-Stiftung und dem Förderverein der THGA –, die durch ihr Engagement dazu beitragen, talentierte Studierende zu stärken und Zukunftsperspektiven zu schaffen. Ulrich Wessel und Dr. des. Julia Haske trafen am renommierten Glowny Instytut Gornictwa (GIG) führende Expert:innen aus Wissenschaft, Politik und Industrie, um gemeinsame Perspektiven für den nachhaltigen Übergang von Kohleregionen zu entwickeln. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Erfahrungen des Ruhrgebiets im Nachbergbau, innovative Forschungsansätze sowie die Rolle von Industriekultur und regionaler Wertschöpfung. Das große Interesse der polnischen Partner unterstreicht die wachsende Bedeutung des FZN als europäischer Kompetenzpartner für Transformationsprozesse. Ein weiterer Höhepunkt war die Teilnahme an der internationalen RFCS-Konferenz „European Coal in Transition“, bei der Julia Haske aktuelle EU-Forschungsprojekte zur Bürgerbeteiligung, Umweltmonitoring und regionalen Entwicklung vorstellte. Die Veranstaltung machte deutlich: Der nachhaltige Umbau ehemaliger Kohleregionen ist eine zentrale Zukunftsaufgabe Europas – und gelingt nur durch enge, grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Kohleregionen, Kulturelles Erbe & KoFabrik: Bei einem Treffen zum Stakeholderworkshop des EUProjektes CoalHeritage wurden gemeinsame Strategien für den Erhalt und die Nachnutzung der Industriekultur diskutiert. Die Frage des Erhalts, der Förderung und einer geschichts- wie zukunftsbewussten Nutzung ehemaliger Zechen und Flächen des Bergbaus hatten hierbei eine große internationale Relevanz. FZN stärkt deutschpolnische Zusammenarbeit EDITORIAL INDEX WB I WB II GREMIEN/NACHHALTIGKEIT WB III FZN HIGHLIGHTS SCHLUSSWORT 43/54
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