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Bachelor Rohstoffingenieur

Tobias Blitz

#Aquaristik #Musik #StuPa

„Als Rohstoffingenieur hat man später ein vielseitiges Einsatzgebiet. Denn Rohstoffe stecken überall drin: Ohne sie könnte niemand mit dem Handy telefonieren. Es gäbe auch keinen Stahl, keine Straßen, kein Glas, keinen Strom – nicht einmal Salz in der Suppe. Mich persönlich interessiert vor allem der Nachbergbau, der sich mit der großen Frage beschäftigt: Was geschieht, wenn der Bergbau eingestellt wird? Die THGA bietet hier als einzige deutsche Hochschule den vertiefenden Masterstudiengang Geoingenieurwesen und Nachbergbau an. Als Mentor will ich Interessierten einen Einblick in den Studiengang des Rohstoffingenieurs geben und damit den Studienstart erleichtern.“

Bachelor Rohstoffingenieur

Ich habe mich für das Studium zum Rohstoffingenieur entschieden, …
… weil die Rohstoffbranche weit gefächert und zukunftsträchtig ist. Rohstoffe sind in vielen Alltagsgegenständen enthalten, sei es im Handy, im Glas oder in Straßen. Auch bei der Erzeugung von Strom werden sie benötigt.

In meinem Studium beschäftige ich mich …
… mit allen Arbeiten rund um einen Steinbruch beziehungsweise eine Sandgrube oder ein Bergwerk. Es geht zum Beispiel um die Erschließung neuer Lagerstätten, den Abbau oder die Frage, was passiert, wenn der Abbau beendet ist.

Nach meinem Studium…
… gibt es viele verschiedene Einstiegsmöglichkeiten in den Beruf, etwa als Betriebsleiter, in Ämtern oder bei Zulieferern. Ich möchte mich nach meinem Abschluss gerne der Frage widmen „Was passiert, wenn der Betrieb in einem Steinbruch/ einer Grube/ einem Bergwerk eingestellt wird?“, da dieses Thema generationsübergreifend ist.

>>> E-Mail an Tobias Blitz