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Fachkonferenz „Earth Observation & Copernicus – Technologies and Solutions“

Anwendertagung zum Satellitenprogramm "Copernicus"


Donnerstag, 19. April 2018,
an der Technischen Hochschule Georg Agricola 

Wie lassen sich Bergbaufolgen vom All aus analysieren? Und wie helfen Satellitendaten dabei, die Risiken des Nachbergbaus zu minimieren? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Fachkonferenz „Earth Observation & Copernicus – Technologies and Solutions“. Mehr als 140 Experten, Dienstleister und Unternehmen aus 20 Ländern kamen an der THGA zusammen, um sich über die Entwicklung und Vermarktung neuer Ideen und Produkte auszutauschen, die durch das europäische Satellitenprogramm „Copernicus“ entstehen.

Copernicus kombiniert Satellitendaten, Erdbeobachtungssysteme und Datenbanken völlig neu. Dadurch werden zum Beispiel Informationen zur Verfügung gestellt, die es ermöglichen, die Veränderungen des Bergbaus aufzuspüren oder auf den Klimawandel effizient zu reagieren. Aber auch weitere Anwendungsmöglichkeiten sind denkbar und wurden auf der Tagung in verschiedenen Workshops diskutiert.

Beteiligt an der Konferenz waren die ZENIT GmbH und die THGA als Veranstalter sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Deutsche Dachverband für Geoinformation (DDGI), die Wirtschaftsförderung Bochum und die European Umbrella Organisation for Geographic Information (EUROGI) als Co-Organisatoren.

Fotos von der Fachtagung am 19. April

Fotos: Carmen Tomlik

Copernicus-Konferenz

Veranstaltungsort

Die TH Georg Agricola liegt in der Bochumer Innenstadt in unmittelbarer Nähe des Deutschen Bergbau-Museums.