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Studienstart an der THGA: Mehr als 400 neue Studierende am Campus

28.09.2017

Deutlich mehr, trotzdem familiär: Rund 400 neue Studierende starten an der THGA ins Studium, z.B. im Bachelor-Studiengang „Angewandte Materialwissenschaften“.

Optimal betreut ins Vollzeit- oder Teilzeitstudium an der THGA: Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Kretschmann begrüßt die Neueinschreiber.

Während die meisten Unis im Land noch in der vorlesungsfreien Zeit stecken und man fleißige Studenten eher vergeblich sucht, ist an der Bochumer THGA schon ordentlich was los: In dieser Woche startete an der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) das neue Wintersemester. Rund neue 400 Erstsemester nahmen ihr Studium auf – ein Viertel mehr als im Vorjahr.

Auf besonderes Interesse stoß der neue zweisprachige Master-Studiengang „Mineral Resource and Process Engineering“. Der deutschlandweit einzigartige Studiengang mit internationaler Ausrichtung ist erst in diesem Semester an der THGA gestartet. 45 neue Studierende haben sich für diese Spezialisierung entschieden und werden in den kommenden Semestern fit gemacht für Führungspositionen in der Rohstoffwirtschaft (Mineral Resource Engineering) bzw. in der Verfahrenstechnik und Aufbereitung (Process Engineering).

Zu den beliebtesten Fächern an der ältesten Hochschule Bochums zählen weiterhin Maschinenbau sowie Elektro- und Informationstechnik. Hier gibt es auch die meisten Neueinschreiber. Im Vergleich zum Vorjahr konnten außerdem die Bachelor-Studiengänge Geotechnik und Angewandte Materialwissenschaften ihren Zuwachs um die Hälfte steigern.

Überfüllte Hörsäle wird es an der familiären Hochschule trotzdem nicht geben. „Es bleibt überschaubar und sie werden gut betreut“, sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Kretschmann bei der Begrüßung der Hochschulneulinge. „Machen Sie sich also ruhig schon einmal mit ihren Sitznachbarn bekannt. Helfen Sie sich gegenseitig und bilden Sie erste Lerngruppen. Ihre Kommilitonen und die Mitarbeiter der THGA unterstützen sie dabei, dass das Studium die beste Zeit ihres Lebens wird.“

Mehr als die Hälfte der Studierenden an der THGA nutzt inzwischen den flexiblen „Zweischichtbetrieb“ der Hochschule: Zur Auswahl steht neben dem klassischen Vollzeitstudium – mit Lehrveranstaltungen über den Tag verteilt – nämlich auch eine berufsbegleitende Form. Dabei finden die Vorlesungen und Kurse abends und am Wochenende statt. Rund 57 Prozent der Neueinschreiber haben sich für ein solches Teilzeit-Studium an der THGA entschieden. Dabei können sie aus fünf Bachelor- und fünf Master-Studiengängen in den Bereichen Ingenieurwissenschaften und technische Betriebswirtschaft wählen. Als eine von wenigen Hochschulen Deutschlands erhebt die THGA für ihr berufsbegleitendes Angebot keine Studiengebühren (mit Ausnahme des Weiterbildungs-Masterstudiengangs Betriebssicherheitsmanagement).

Redaktion: Carmen Tomlik

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