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Mehr für MINT: Bochumer THGA kooperiert mit dem Max-Born-Berufskolleg in Recklinghausen

13.10.2017

Wollen mehr Berufsschüler für eine akademische Laufbahn begeistern: Schulleiter Dr. Lorenz Schultes-Bannert, THGA-Präsident Prof. Dr. Jürgen Kretschmann (sitzend) und das wissenschaftliche Team.

Schon während der Schulzeit Campusluft schnuppern? Das geht ab sofort für die Schülerinnen und Schüler des Max-Born-Berufskollegs aus Recklinghausen. Eine neue Kooperation mit der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) macht die „Vorab-Weiterbildung“ möglich. Im Studiengang „Elektro- und Informationstechnik“ können die Nachwuchs-Akademiker erste Lehrveranstaltungen besuchen oder an speziellen Workshops teilnehmen. Besonders Motivierte haben sogar die Möglichkeit, an aktuellen Forschungsprojekten der THGA mitzuwirken.

 „Dadurch sammeln sie nicht nur erste wichtige Erfahrungen im akademischen Umfeld und können sich fachlich ausprobieren – unsere Einsteiger-Angebote helfen natürlich auch bei der späteren Studien- und Berufswahl“, erklärt THGA-Vizepräsident Prof. Dr. Michael Bendrat. So stehen demnächst Höhere Mathematik, Informatik oder Digitaltechnik auf dem Stundenplan der Berufsschüler. In Programmier-Workshops darf die eigene App entwickelt oder LEGO-Mindstorm-Modellen Leben eingehaucht werden. „Außerdem unterstützen wir das Max-Born Berufskolleg im Bereich der Mikrocontrollertechnik“, sagt Prof. Bendrat. „Bei uns im Labor lernen sie die grundlegenden Prozesse kennen, die sie später im Unterricht weiter ausbauen und anwenden können.“ Die Mikrocontrollerboards zum Ausprobieren stellt die THGA den Schulklassen leihweise zur Verfügung.

Die neue offizielle Kooperationsvereinbarung soll die bisher gute Zusammenarbeit zwischen der THGA und dem Max-Born-Berufskolleg auf eine neue Grundlage stellen. Gemeinsames Ziel ist es, mathematisch-naturwissenschaftlich interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern.

Redaktion: Carmen Tomlik

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