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Innovationen rund um Hebetechnik: Prof. Dr. Stefan Vöth von der THGA auf der internationalen Kranfachtagung

24.05.2019

Wie lassen sich bei Hubwerken Sicherheit und Effizienz steigern? Darin ging Prof. Dr. Stefan Vöth in seinem Vortrag ein.

Moderne Krantechnik im Belastungstest.

Der Kran von heute und morgen muss vor allem eines sein: sicher. Außerdem müssen die hochspezialisierten Systeme automatisiert funktionieren, Kundenwünschen entsprechen und dabei wirtschaftlich sein. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden und Anstöße für zukunftsfähige Innovationen in der Branche zu geben, kamen Experten nun zur internationalen Kranfachtagung in Bochum zusammen. Ihr Fokus dieses Mal: Leistungssteigerung, Leichtbau und Automatisierung – wichtige Stellschrauben für die Produzenten, auf die auch Prof. Dr. Stefan Vöth von der THGA in seinem Vortrag einging.

Der Experte für sichere Hebetechnik referierte auf der Tagung über den Wirkungsgrad von Hubwerken. Diese werden in der Fördertechnik eingesetzt, um Lasten zu heben oder zu senken. Ihre Bremswirkung hängt jedoch stark davon ab, welche Komponenten zuvor verbaut wurden. In seinem Vortrag beschrieb Prof. Vöth die entstehenden Verluste und gab gleichzeitig praktische Hinweise zur Effizienzsteigerung: „Mithilfe von detaillierten Berechnungsmethoden kann eine bessere Technik bei geringeren Kosten und einem höheren Sicherheitsniveau erarbeitet werden, etwa durch kleinere Bremsen oder die Entlastung der gesamten Struktur durch Leichtbau-Elemente“, erklärt Prof. Vöth. 

Das interdisziplinäre Know-how, das auf der Bochumer Kranfachtagung vertreten war, trug zu einem regen Austausch unter Anwendern und Wissenschaftlern, Planern und Herstellern aus ganz Europa bei. Organisiert wird die Veranstaltung von den zuständigen Instituten der Universitäten in Magdeburg, Bochum und Dresden.

Redaktion: Svenja Kloos

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