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Guter Draht nach Asien: THGA erneuert Kooperationen mit Japan und der Mongolei

09.07.2019

THGA-Präsident Prof. Dr. Jürgen Kretschmann und Prof. Dr. Hideki Shimada von der Kyushu Universität (sitzend v.l.n.r.) besiegeln erneut die gute Zusammenarbeit.

Shakehands zwischen starken Partnern: Dekan Prof. Dr.-Ing. Peter Vossen und Prof. Dr. Ulrich Paschedag, Vizepräsident der THGA, (sitzend v.l.n.r.) unterzeichnen die neue Absichtserklärung.

„German engineering“, das deutsche Ingenieurwesen, ist international und vor allem im asiatischen Raum stark gefragt: Perfektion und Innovationskraft – dazu der Glaube, Herausforderungen technisch lösen zu können, die andere für unmöglich oder unbezahlbar halten. Davon wollen auch weiterhin zwei starke Kooperationspartner der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) profitieren, mit denen die Hochschule bereits seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. Am Rande der internationalen Tagung „Glück auf Future“ unterzeichneten daher die „alten“ akademischen Freunde aus Japan und der Mongolei die Verträge noch einmal neu – und bekräftigten damit ihre Absicht, in Zukunft noch enger zusammenzuarbeiten.

„Japan und Deutschland haben ähnliche Voraussetzungen. Unsere wirtschaftlichen Stärken beruhen nicht auf Bodenschätzen, sondern auf Spitzentechnologie und auf hervorragend ausgebildeten Ingenieurinnen und Ingenieure“, sagte Prof. Kretschmann bei der Vertragsunterzeichnung mit der Kyushu Universität. „Durch die Kooperation haben unsere Studierenden und Wissenschaftler die Chance, an einer der führenden Hochschulen Japans zu lernen und zu forschen. Der Nachwuchs aus Japan lernt bei uns in Bochum vor allem den nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen kennen und beschäftigt sich mit der Energieeffizienz oder der Digitalisierung in Maschinenbau und Co.“

Und auch mit der Mongolei wurde per Handshake die Freundschaft erneut besiegelt: Hier arbeitet die THGA seit 2014 bereits sehr erfolgreich mit dem German-Mongolian Institute for Resources and Technology in Ulaanbaatar zusammen. Dekan Prof. Dr.-Ing. Peter Vossen, der zur Kooperationsvereinbarung nach Bochum gekommen war, möchte diese Partnerschaft künftig noch weiter intensivieren: der Austausch von Studierenden und Lehrenden sowie der Wissens- und Technologietransfer stehen in den nächsten Jahren auf dem Programm. 

Redaktion: Carmen Tomlik

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