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Forschung im Untergrund: Studierende der THGA besuchen den Geologischen Dienst NRW

29.01.2018

Zusammen mit ihrem Dozenten Bergwerksdirektor a.D. Wolfgang Traud (r.), besuchten 19 Studierende der THGA den Geologischen Dienst NRW.

Wie sieht eine Kernbohrung in der Praxis aus? Und was macht der Landeserdbebendienst? Diesen und weiteren Fragen sind 19 Studierende des Bachelorstudiengangs Rohstoffingenieur der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) bei einem Besuch des Geologischen Dienstes NRW (GD) auf den Grund gegangen. Dazu hörten die angehenden Ingenieure spannende Expertenvorträge rund um den Boden unter unseren Füßen.

Außerdem lernten sie das Auskunftssystem zu den Gefährdungspotenzialen des Untergrunds in NRW kennen. Dieses System informiert über die Verbreitung verschiedenster Gefahren unter der Erdoberfläche, die etwa bei der Planung eines Bauvorhabens berücksichtigt werden müssen. Mit ihren Fragen und eigenen Beiträgen rundeten die THGA-Studierenden die gelungene Veranstaltung ab.

Die THGA arbeitet schon seit vielen Jahren in verschiedenen Fachrichtungen wie Geotechnik und Angewandte Geologie, Rohstoffingenieurwesen oder Vermessung erfolgreich mit dem GD zusammen. „Es sind schon viele Abschlussarbeiten in der Kooperation entstanden – und wir freuen uns auf weitere interessante Ideen von der THGA“, motivierte Dr. Ulrich Pahlke, Direktor des Geologischen Dienstes, die Studierenden.    

Der Geologische Dienst NRW ist die zentrale geowissenschaftliche Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen. Hier werden Informationen über die Beschaffenheit des Untergrundes erhoben – diese werden zum Beispiel bei der Konzeption von Bauwerken, bei der Sicherung von Trinkwasserreserven oder für eine standortgerechte Landwirtschaft benötigt, um ökonomisch und ressourcenschonend planen zu können.   

Redaktion: Svenja Kloos

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